Das Wort aus dem Leben

18.07.2018

Ich Liebe und Lebe.

Und immer wieder Erwache ich neu, sowie der Tag in uns.                               Kein Tag gleicht der Nacht. Immer wieder wachse ich frisch                          aus meinen Worten. 

Ich gebe und gehe in meine Weite. Mein "WOW" Effekt,                          meinen Augenblick des Lebens aufzufangen. Im Hier und Jetzt.

Meine poetische Lyrik, einer lyrischen Form von Wahrheit.

Lernt und spürt das Wort der hohen Kunst an Prosa.                                    Lernt neu zu Lieben, Tief und hochgradig. Denn das Leben sieht euch an.

Nur so ist die Herausforderung vom Leben geachtet. Der Grad der Liebe         ist erreicht im Leben, so ist der Sinn des Lebens gemeint.

Karin HORA
Karin HORA

Du wirst dich Fragen in diesen einen Moment,                                                   darf ich, oder wie soll ich lieben, du kannst es.

So spricht SIE?

"Liebe mich" als wärst du nicht bei mir, doch bist du hier. Du sagst; intensiv, still und leidenschaftlich. L(ei)d und L(ie)d, wie wahr und nah sie sich küssen.

Mein Mund spiegelt sich in deinen Sehen und Tun.

Wir sind in voller Aufregung und Anregung, weil unsere Lippen sich erinnern, sie er-kennen sich. Mein Herz legt sich in deinen Schoß und deine Hand streichelt mein offenes, direktes Haar. Meine Locken sind befangen auf deiner Haut.

So liebst du...

Und dein Duft, streichelt meine Lebens-Bühne. Liebe mich, einfach nur so.

Liebe mich, als wäre es die Ewigkeit.                                                              Liebe mich, als wäre mein Körper deine Landkarte.                                            Berühre meinen Körper dort, wo mich noch keiner berührt hat.

Ich sah, kam und ging in die Straßen und fand mich, in meinen Namen.

Dein Name ist in mir, als sei es das letzte Mal. Ich ging weiter und die Liebe liebte mich. Liebe mich, flach und doch hoch, wie der Wind, der endlos in uns lachen wird.

Und jede einzelne Träne, habe ich für dich aufgefangen, gesammelt und heute werde ich mich baden in deinen sehnsüchtigen Tropfen der Weisheit zu mir.                _________________________________________________________

Du weißt es. Ich habe die Regeln meines Spieles verstanden.                        Ich setze mich auf den Roulett Tisch und drehe mit dir mit.

Meine Farbe ist nicht vorhanden, weil die Zahl überdreht ist.                             Ich spiele mit dir mit. Liebe mich, als wäre es was Kollektives.                            Ich spiele weiter, weil die Ordnung mir erlaube. Du bist mein Chaos.

Meine Liebe will deine Welt erfahren. Ich will meinen Tanz der Freude,          ICH will deinen Herz-Körper. Liebe mich, als wärst du meine Sonne,             die aufgeht und in sich versinkt, weil mein Weg dir ewig sei.

Ich liebe mich aus dem Sand, weil die Sprache mir erlaubt, dich entfernt zu fühlen. Liebe mich, wie ein Lineal, wo wir die Striche zählen,                        weil der letzte Strich schon in uns atmet.                                                         Liebe mich auf den Stein, weil unser weicher Boden sich geöffnet hat.

Karin HORA
Karin HORA

Ich frage nicht mehr, weil die Antwort bist nur DU und nicht mein ICH.

Gib mir, was du hinter dir trägst, weil es auch mein Gewicht ist. Lege dich in mir und du sagst; Jetzt bleib ich in deinen Poren haften.                                  Was ist es, was mich rund macht, deine Ecken sind Wahrhaftig.

Liebe mich, aus einer Bedingung; wach werden wir, weil wir danken           und bitten nur um diese eine Sekunden-Liebe. Ich will nicht Meer.                     Aber ich will immer mehr von dir.

Die Liebe ist in den Netzgedanken unser, weil wir befangen sind in uns.

Und wir spüren das Sonnensalz auf unseren Körper. So lieben wir uns und nicht anders. Ich liege, liebe und kämpfe und lege meine Müdigkeit in deinen Augen. Der Friede sei in uns. In meinen und in deinen.

Und mein Atem legt sich nun wissend auf deinen Körper-Schweiß.

Liebe mich, aus deiner Angst und Traurigkeit, weil mein Lachen deinen Mund formen wird. Du sagst schwarz und ich atme weiß.

Laut will ich neben dir stehen, weil die Stille uns befreit. Liebe mich groß, denn neben deinen Körper, ist meiniger durchsichtig. Mein Schmerz der Sehnsucht legt sich in deine Hand, liebe mich Gedankenlos, Kopflos und - Endlich.

Liebe mich Namenslos, weil du meinen Namen nun kennst.

Wer bin ich bei dir, die Gerechtigkeit. Mein Recht ist ECHT.

Danke für das Lieben.

Verfasst von K. Hora

-Die Stunde- copyright© Text by K. Hora 2018. Meine Texte unterliegen gemäß §2I/Nr.1 den Urheberrecht                      ___________________________________________________________