Die erwachte Frau, in ihrer Ur-Weiblichkeit

29.12.2016

"Männer verlieben sich mit ihren Augen - sie lieben, was sie sehen.        Frauen verlieben sich mit ihren Ohren - sie lieben, was sie hören"

Zsa Zsa Gabor          ___________________________________________________________

Mann und Frau verlassen gerade alte Wege. Sie ordnen die neue Liebe.                   Der Mann lernt wieder neu zu lieben und die Frau lernt, ihre Liebe zu            verkörpern und zu Sein.  _________________________________________________________________

Die Weiblichkeit war die letzten Jahre sehr passiv. Sie lebte nicht nach ihrem Urbild. Sie legte sich mehr das männliche Prinzip auf und verwechselte sich selbst dabei. Sie vergaß die Frau in der Frau zu sein.

Das feminine verlor an Aussehen. Sie wurde zu ernst. Sie ist manchmal zu streng mit ihr selbst. Sie wurde nachdenklich. Sie verlor an Fantasie. Sie verlor ihre tiefste heilige Leidenschaft der Empfindsamkeit. Sie gab mehr Schuldzuweisung, als selbst sich zu lieben. Viele Trennungsgründe von Mann und Frau?                                                Beide verstehen und sehen sich in vielen Bereichen nicht mehr diszipliniert an.        Die Selbstverständlichkeit beider Geschlechter, haben, sich verlaufen.

Die weibliche Kraft der Frau die im Jetzt in ihrer höchsten Konsequenz ist, weil sie nun ihre wache Schönheit an klassischer Pracht, wissend geführt wird. Die neue weibliche Kraft.

Natürlich legt sich auch in dieser Zeit nun manchmal die Angst zum Mann.   Der Mann hat nicht Angst vor ihrer Stärke, sondern seine unbegründete Angst liegt in der UR-Weiche der Frau an hoher göttlichen Empfindsamkeit, dies spiegelt die Frau den Mann. Aber der wahre Mann, spürt um die Ur-Essenz der weiblichen echten und sanften Kraft.

Denn ihre Stärke ist zugleich ihre höchste Empfindsamkeit an                                             Weiblichkeit und Schönheit.                          ___________________________________________________________

Denn der Mann sucht Jahre schon nach dieser haltlosen Stärke/Ur-zärtlichen Weiblichkeit. Denn ihre intensive weiche, macht sie zu einer starken Ikone.              Weil sie bewusst und leidenschaftlich aus allem liebt. Die Liebe ist ihre             Ur-Quelle. Dies ist ihr Fluss, sie fließt in fließend in allem. Sie trennt nicht, sondern sie verbindet alle Welten. Sie ist die Zuhörende von ihren eigenen See. Sie ist der See, ihrer Seele.

Was gibt sie den Mann?

Sie ist das Wasser, ein Symbol ihrer Sehnsucht. Sie ist die Sehnsucht vom ganzen Sinn-Leben. Sie ist die hohe Kunst an Fantasie und zeigt den Mann, wie es wahr gemeint ist in seinen Farben zu sehen. Sie ist der Vorraum von der Erotik. Sie ist die Verwöhnte, die Versöhnte und verwöhnt den Mann mit all ihrer Hingebung. Sie ist Bewegung und formt seine Materie in seine Definition wieder.

Männlich und Weiblich ergänzen sich und doch sind sie eine Dualität, aber erreichen ein Ziel von Eins-Sein. Das ist das Ziel von Mann und Frau wieder. Sie waren wie schwarz und weiß. Aus der Dualität eins zu schaffen. Die Ur-Weiblichkeit verabschiedet sich nicht, sondern setzt Lebensaspekte ihrer Schönheit und sie sieht nur eine Höhe, zu den Mann. Die Augenhöhe ist ihr Zielvorhaben. Und die Tiefe werden sie in der Fläche lieben. Sie setzt ihre Kraft der UR-Weiblichkeit liebevoll, Bürokratisch, mit voller Demut, Herzlichkeit, Wärme, intensive Sensibilität und mit ihrer wachen Liebe ein. Und nur so ist gesehen die Ur-Weiblichkeit ihrer Schönheit.                                     

Sie ist die Kraftquelle, wo der Mann sein Glas Wasser genießen kann.      Jeden Tag darf er stolz Schluck für Schluck von ihrer Kreativität der echten weiblichen Kunst trinken und er wird genährt sein und sein dursten nach     dem Sinn ist gänzlich gestillt. Weil sie wissen, sie erschaffen eine Welt.       Eine Farbe. Die Farbe der Klarheit, Direktheit und eine Durchsichtigkeit.            Ihr Lebenswasser der Weisheit.                                                                                      Sie ist sein stilles Präsent, für seinen lauten Sinn.

       "Die selbstsichere Frau verwischt nicht den Unterschied zwischen Mann und Frau, sie betont ihn"

Coco Chanel

Der Mann er-trägt das weibliche Prinzip in seinen Händen. Er gleicht es aus und hält die emotionalen Schwankungen. Hält es fest und ist in der Lage es zu harmonisieren, nur wenn er sein Mann-Sein verstanden hat. Er tut es einfach, weil er die Gefühle der Frau in seiner Liebe hält, ohne es persönlich aufzunehmen und reagiert männlich genug. Seine Überzeugungskraft ist sein Liebesverständnis.

Denn dies ist eine Art von "einander Beziehen, ein heranziehen".                       Sie ziehen sich herbei. Die Frau lauft den Mann nicht hinterher,                         sondern der Mann greift nach ihr.   

Er, muss es sich selbst von ihr holen. Denn der Mann weiß um diese hochgradige, heilige Weiblichkeit, deshalb ist seine Männlichkeit, im Krieger. Ich will wieder lieben... 

Denn der Mann sucht wieder unbewusst oder wissend, nach dieser Frau,   der weiblichen Kunst.

Das extreme. Das tief ergreifende weiche, ihre Harmonie. Das durchlässige und ihre schöne transparente Ästhetik. Er sucht nach reiner, wacher und weiblicher Nähe, um wieder verstanden zu werden. Weil die wache Frau, den Mann ganz in ihrem Verständnis sich zeige. Sie sieht keine Mängel, keine Kritik, keine Unterdrückung oder will ihn erobern. Sie lässt ihn Erobern. Sie lasse ihm, seinen wahren Krieger/Jäger. __________________________________________________________________

Sie formt seine Materie. Dadurch bekommt der Mann seine echte Lebensform wieder, sein Ur-Vertrauen an das Leben zurück. Weil beide sich nicht mehr künstlich verformen, sondern sie strukturieren sich aus einen Ton. Aus einer Musik.                 Aus einen Material. Die Frau kennt keine Unterschiede von Mann und Frau, sie liebt das Ganze und nimmt es an wie eine ozeanische Weltkultur.                                       Sie machen sich beide groß und noch stärker.                                                            Schön und noch ästhetischer. So ergeben sie ein Gesicht.

Erinnerungs-Metapher: Die Frau poliert ihre Krone am See ihrer Selbst-Heilung      und all ihre Farben zeigen sich. Sie reinigt sich in ihrer hohen Zärtlichkeit,                    sie wird die Königin aller Welten. Sie feilt ihre Farben nicht aus dem Himmlischen Gesetzen der Farben Weiß, Grau oder Blau, sondern sie gibt sich dem irdischen Gesetz hin und ergibt sich all die Farben der Natur hin, ihre Natürlichkeit.                    Sie liebt und er-lebt alle Farben. Nicht nur eine oder zwei.                                              Sie wird jetzt ein Lebensakt ihrer hohen Liebe/Erotik der Kunst.

Sie ist die Künstlerin die mit ihren Farben spielt.                                                    Sie spielt königlich, weiblich und kindlich in ihrer Echtheit.          _____________________________________________

Sie umarmt das männliche Prinzip. Und der Mann spürt seine Sehnsucht wieder, weil sie eine Kooperation der Gesamtsumme definiert                     und sie erinnert an die Manifestationsformen.

Sie ist Erinnerung, sie führt ihn vereinzelt zu seiner Leidenschaft,                            am Leben wieder teilzuhaben.                                                                                            Sie Unterscheidet nicht, denn sie ist die Ur-Essenz der Gleichberechtigung.

Ihr Ziel; Die Ur-Weiblichkeit ist also das Wasser Elementar in ihr zu erkennen.           Es zu erlauben. Ihr Erlaubnis, es zu erfahren ihre wahre weibliche UR-Zärtlichkeit zu  er-leben. Sie regt sich nach den Regen. Sie liebt jede Wasserperle auf ihren Körper und streckt sich nass hinzu den Mann. Beide lieben sich klar und definiert im Wasser herbei. Ihre Klarheit.

Fließend, weich, massiv zärtlich, hochgradig sensibel, liebend leidenschaftlich.                                                                                                  Sie liebt jede Körperfaser an ihr Selbst.                                                             Sie liebt sich Selbst.                                                                                            Sie ist sanft, mild oder wild.                                                                                   Sie ist dezent und doch auffällig.                                                                         Sie ist verträumt und doch real.                                                                         Sie ist unnahbar und doch still greifbar.                                                               Sie ist distanziert und doch bereit.                                                                         Sie ist zugeknöpft, aber doch offenherzig.                                                       Sie flüstert, aber doch legt sie den Mann,                                                        laut ihre Lebensimpulse auf seine Lebensbühne.

So trägt sie ihre Ur-Weiblichkeit. Wie eine seidige transparente        Bluse für den Mann. Sie ist unantastbar undurchsichtig                       und doch weich fühlend/spürbar wie Seide.


Für die Frau in der Frau und für den Mann im Mann.

K. Hora


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