Seelenpartnerschaften

13.05.2020

So spreche ich medial
So spreche ich medial

Selbst eure Nähe zu spüren,                                                                         Selbst euch so nah zu Sein, sie zu er-tragen, sie zu spüren,                             dies ist der höchste Mut zu eurem Hier und Jetzt.

SO SPRECHE ICH MEDIAL.                                                    Gott zum Gruße                            ______________________________________

SEELEN-PARTNERSCHAFTEN

MEINE SEELE IST SEHR WEIT GEREIST.                                                         UND DAFÜR DANKE ICH ZUTIEFST.                    _________________________________________________     

Die neuen Seelenpartnerschaften gehen nun in die Weisheit einer hohen Mathematik hinzu. Viele Seelenanteile wurden gespalten, aus der Inkarnation (Karma), weil ihr ganz sprechen wollt, das Wort dessen Windes.

Die Frau ergibt sich dem Seelenmann nieder, sie lege sich dazu in seine versteckte Leidenschaft seiner verschlüsselten Gefühle und der Seelenmann verneige sich vor seiner Seelenfrau, weil beide Seelen wissen,                          um die eins Werdung (Verschmelzung).

Alles ist Einheit
Alles ist Einheit

Wenn sich beide energetisch/seelisch berühren, sodann haben sich die Seelen ein Ja zum Leben und Lieben gesagt, jetzt habt ihr die hohe Mathematik in die Eins verführt und somit verstanden, 1+1= 1.

Raum und Zeit öffnen sich nun, das Licht wurde getan.

Ihr seid Ungleich, aber doch so gleich zu eurem Spüren zueinander, ihr spürt euch weit entfernt,                                    aber doch seid ihr nah transparent zueinander fühlend.

Die Mathematik ist als Schüler und als Lehrer in der Liebesklasse zu sehen, dann habt ihr das Bewusste in die geistige Welle gelegt, Geist um Geist.

Seelenpartnerschaften sind Spiegelgesichter, tut es aus dem Gesetz der Wahrheit, weil die Liebe in der Liebe sich öffnen möchte,                              sowie ein Raum der niemals verschlossen bleiben möchte,                            weil ihr Raum und Zeit seid. Die Zeit ist, wo Gott euch das Licht der vielen Windrichtungen vor gibt durch das Hingeben in euch selbst. 

Gib dir Selbst, so gebe ich dir mein Wort von Freude, Weg und Erinnerung.

Gebt euch selbst in das Erfahrene Zeugnis, gebt euch hin in das Verschleierte, dann geschehe und nur so wollt ihr es erfahren                            und einfach nur lernen/spüren.

Es gibt nur einen Weg, weil der zweite Weg hat sich schon von euch verabschiedet
Es gibt nur einen Weg, weil der zweite Weg hat sich schon von euch verabschiedet

Der Mann, der schon auf seiner Bühne steht, wie ein Musiker, der wartet dass die Frau sein Publikum ist, sehet hin und dann geschieht, wo ihr einst,          aus dem, selben Teller isst und dann trinkt ihr aus einer Liebe hinein.                 Wenn der Seelenblick euch streift und die Seele zittert/vibriert                           dann wurde vollbracht ein Date aus der Zeit-Qualität zu Gott.

Sehet es wie ein Paar, wie Mann und Frau, das sich verabreden in ein Restaurant, weil dort ihr euch anstoßt aus dem Rotwein Glas und dann habt ihr den Seelenstoß der Liebe gespürt, der dann immer wieder in euch schlagen wird und möchte. Und ein Stoßen der Berührung wollt ihr immer wieder verkosten, denn jetzt will ich dich in mir und der Mann will diese einzige Frau in sich spiegeln lassen, dann hat sich die Weisheit in das Glas gelegt.

Spürt das Prinzip der vielen Gesichter dahinter, weil der Seelenmann euch etwas sagen möchte aus dem Gesetz dessen Karma. Ihr werdet dann das Paar, wenn ihr euch gegenseitig er-trägt und doch wieder ein loslassen gebt, der Wind gibt euch nun die Zeit an und das Wort wird euer Weg sein,             wie in guten und in sehr guten Zeiten.

Mann und Frau in der Lebenswelle zu sich Selbst
Mann und Frau in der Lebenswelle zu sich Selbst

Füge dich in mir hinein und dann habt ihr das Heiße, eine Schmelzung im Körperwachs und der Mann ist die Erklärung und die Frau ist das Ganze,         ihr göttliches Geheimnis.

Metapher; Sehet das Seelenpaar wie ein Schokopudding, der Mann ist das Pulver, er ist der Trockene, er ist das Schoko, das Süße, der Süße und die Frau ist die Milch dazu, ihr Feucht sein, ihr Nass sein.

Der Mann, der das nasse ruft, weil die Frau ihn ganz macht aus ihrer Konsistenz einer Flüssigkeit und dann wenn immer wieder gerührt und berührt werdet, wird der Pudding in sich, etwas Trockenes in das Flüssige, weil die Frau das Pulver braucht, etwas Saftloses, dann werden beide in sich ganz, so wie es der Pudding tut, der Mann benötigt aus der Bewegung die Zwei und es wird immer wieder berührt und bewegt, dann habt ihr die Zwei das Pulver und die Milch wieder zur Eins der Weisheit geliebt, dann werdet ihr Hand in Hand auf der Erde gehen.                     _________________________________________________________

Ja, wenn die Liebe in den Sandschrei der Sehnsucht geht, dann haben beide gesiegt aus dem Sehen und Hinsehen, wirken darf dann der männliche Duft auf das weibliche Haar, wenn sich beide ansehen aus dem Seelen-Wissen, wir haben schon einmal gelebt und jetzt werden wir es umsetzen,                   die Liebe in das Licht der Freiheit.

Dann geht ihr auf den gesegneten Erinnerungsboden, wo ihr euch schon einmal gewälzt habt in dem Moos und wo ihr miteinander geschlafen habt. Der Mann, der mit seinen Lippen euch auszieht und die Frau, die mit ihren Augen den Mann Erinnert wir sind das Liebespaar im Jahrhundert.

Dann, wenn die Zeit auf die Liebe schlägt, somit habt ihr das Eindringen,      ein Hineinziehen in den Körper, dann wurde vollbracht Mann und Frau.

Mein mediales Schreiben
Mein mediales Schreiben

Erhebt euch nun aus der Welt, weil der Mann nun die Seelenfrau auf seinen Händen trägt, aus seinem Licht wird er ihr die Stadt der Stätte zeigen und die Frau zeige den Seelenmann den Weg der für ihn weiter und weiter geht und so gehen sie unsterblich auf die Geheimnisse der Seele hinzu. 

Wenn die Frau in das Licht träumt und sie weiß schon das dieser Mann verloren hat, weil er einen anderen Traum verfolgt,                                         einen anderen Weg in sich trägt, dann habt ihr einen Wandel.  

Die Heilige Frau ist nun die Stunde in ihr geworden, weil sie um die nächste Zeit weiß, sowie es die Rose in ihr tut, sie weiß das nächste ist mein Duft und das nächste ist mein Öl zu geben, so trage sie dieses Nächsten-Prinzip in sich, das nächste zu geben und der nächste Mann darf wissend ewig in ihr lieben.

Die Frau ist die Vorlesende, sie liegt heilend am Sofa, gespreizt in ihrer Geistigkeit, offen und nass liest sie aus ihrem Heiligen/Heilenden Atem vor und der Mann ist der Zuhörende, er ist kein Leser, er ist der, der was den Atem zuhört und nimmt ihren direkten Atem wahr und dann spürt der Mann seinen starken männlichen, sensiblen Hauch und er liebt sich Selbst dabei.  ___________________________________________________________

Der Mann ist ein Mathematiker, ein Denker, der Beobachter,                           die Zahl in sich, die Zeit weil er still zuhört.

Die Frau ist das Latein, das Wort, sie ist die Führung,                                       sie ist die Be(weg)ung, Dein Weg in deine Erinnerung.

ERINNERE DICH...

Dein Schmerz wird stiller und still.

Danke für die vielen Zuschriften.                                                                                         In liebe eure Karin

-Die Stunde- copyright© Text by K. Hora 2020 Meine Texte unterliegen gemäß §2I/Nr.1 den Urheberrecht _________________________________________________________