Von der Liebe, die sich Selbst liebt und erkennt hat. Das Jahr 2020

21.12.2019
Meine Verneigung vor der Welt die ich begegnen darf.
Meine Verneigung vor der Welt die ich begegnen darf.

Erinnere dich...                                  ____________________________________________________

Du wirst dich Fragen in diesen Moment-Worten, darf ich lieben, du kannst. "Liebe mich" als wärst du nicht bei mir, doch bist du hier. Du sagst; intensiv,  still und leidenschaftlich. L(ei)d und L(ie)d, wie wahr und nah sie sich berühren.

Mein Mund spiegelt sich in deinem. Er ist in voller Aufregung und Anregung, weil unsere Lippen sich erinnern, sie er-kennen sich. Mein Herz legt sich in deinen Schoß und deine Hand streichelt mein offenes, direktes Herz.         Meine Locken sind befangen auf deiner Haut. Und dein Duft, streichelt        meine Lebens-Bühne. Liebe mich, einfach nur so.                                             Weil ich mich Selbst Liebe, so nah, so intensiv, das kein Blatt zwischen meinem Selbst und meinem Ich hat.

Ich bin...

Wenn der Sand mein Hier und Jetzt berührt.
Wenn der Sand mein Hier und Jetzt berührt.

Liebe mich, als wäre es die Ewigkeit. Liebe mich, als wäre mein Körper deine Landkarte. Berühre meinen Körper dort, wo mich noch keiner betrachtet hat, weil meine Liebe sich selbst erfinden will. Ich sah, kam und ging in die Straßen und fand sie, in meinen Namen. Dein Name ist in mir, als sei es das letzte Mal. Ich ging weiter und die Liebe liebte mich. Liebe mich, flach und doch hoch, wie der Wind, der endlos in uns lachen wird. Und jede einzelne Träne habe ich für dich aufgefangen, gesammelt und heute werde ich mich baden in deinen Tropfen der Weisheit.                                                       Erinnere Dich, so haben wir tausendmal und einmal geliebt.

Ich habe die Regeln meines Spieles verstanden. Ich setze mich auf den Roulet Tisch und drehe mit. Meine Farbe ist nicht vorhanden, weil die Zahl überdreht ist. Ich spiele, um mich zu selbst zu sehen. Liebe mich, als wäre es was Kollektives. Ich spiele weiter, weil die Ordnung mir erlaube.                         Du bist mein Chaos. Meine Liebe will deine innere Welt, aber du gibst mir Zweifel und Angst. Aber mein Tanz der Freude, will deinen Herz-Körper.

Meine Stille
Meine Stille

Liebe dich endlich Selbst, als wärst du meine Sonne, die aufgeht                       und in sich versinkt, weil mein Weg dir ewig sei. Ich liebe mich aus dem Sand, weil die Sprache mir erlaubt, dich zu spüren. Liebe mich, wie ein Lineal,       wo wir die Striche zählen am Strand, weil der letzte St(r)ich schon in uns atmet. Liebe dich Selbst, auf den Stein, weil unser Lebens-Boden sich geöffnet hat.

Ich frage nicht mehr warum, weil die Antwort bist du Selbst in dir.    Lege dich in mir und du sagst;

Jetzt, bleib ich in deinen Poren liegen. Was ist es, was mich rund macht,   deine Ecken tun mir weh, aber ich liebe mich noch mehr, aus einer Bedingung; wach werden wir, weil wir danken und bitten nur um diese eine Sekunden-Liebe. Ich will nicht mehr, aber ich will das Meer in mir erfahren.

Die Liebe ist in den Netzgedanken unser, weil wir befangen sind in uns.     Und wir spüren das Sonnensalz auf unseren Körper. So lieben wir uns        und nicht anders. Ich liege, liebe und kämpfe und lege meine Ruhe                in deinen Augen. Der Friede sei in uns. In meinen und in deinem.

Und mein Atem legt sich nun wissend melancholisch auf deine Zahl.

Liebe mich, aus deiner Angst und Traurigkeit, weil mein Lachen deinen Mund formen wird. Tanze um dein Herz und lasse den Verstand still werden.

Jede Welle habe ich aufgefangen in meinem Sein.
Jede Welle habe ich aufgefangen in meinem Sein.

Du sagst schwarz und ich atme weiß. Laut will ich neben dir stehen,            weil die Stille uns befreit. Liebe mich, groß, denn neben deinen Körper,           ist meiniger durchsichtig, zerbrechlich und klein, aber doch bin ich groß,        weil ich dich erinnere an das was du wahr bist. So liebst du dich Selbst.

Mein Schmerz der Sehnsucht legt sich in deine Hand, liebe mich Gedankenlos, Kopflos und UN-Endlich. Liebe mich Namenslos, bedingungslos und manchmal auch sinnlos, weil du meinen Namen nicht kennst.               Wer bin ich bei dir, ein Nichts und dein All-Sein ist die Frage der Gerechtigkeit. Mein Recht ist nicht echt, deiner Maskerade.

Liebe mich, aus meiner Un-Perfektion, Unschönheit und Unschuld,                 weil das Unmögliche, ist möglich. Lerne mir was es heißt zu lieben.                 Lehre mir was es heißt zu gehen, weil du kommen wirst.                                 Meine Stunde war es, die gesagt hat; Ich bleibe. Du hast dich geöffnet          und zugleich zugemacht. Die Minute war es,                                                      aber nicht das Jahr. Du hast mir erklärt; So und nur so.

Mein neuer Weg
Mein neuer Weg

Sei mein Atem, weil ich dein Nacht-Gedanke bin und unser Tag-Gedanke flüstert uns beim Morgen zu. Liebe mich, entfernt, weil du meine Nähe bist. Und Gestern ist wie Heute, du bist in meinen Gedanken.                                Liebe mich sch-wach und wach, weil unsere Sehnsucht sich berühren will, denn unser Körper verlangt nach Glanz und Wahrheit. Liebe mich,                  aus deiner Angst, weil mein Mut über dich siegen wird. Liebe mich,            versteckt, weil du mich vor-zeigst, wie ich Wahr und echt gerecht zu dir bin. __________________________________________________________

Nur du alleine besitzt den Gruß der Nächte. Du bist mein Guss,                   weil ich schwitze, wenn du mich in diesen Raum führst, du bist es wahrhaftig    und nur so ist unsere Geschichte geschrieben.                                                 Gott hat dich erkannt in mir.

Der Faden der Sehnsucht löse sich in meiner Angst zu dir.                              Führe mich und sage; wo darf ich meine Hände hin-führen.                              Du bist mein G-rad, mein Schicksals-rad, heiß und frierend.                            Ich suche nicht, weil du hast mich gewiss gefunden.                                   Liebe mich unsichtbar, bedenkenlos, sanft und ein wenig sichtbar,                das ich sehe in dir meine Selbst-Liebe.

Zeige sie mir, wer du bist, weil so meine transparente Figur sich lege               in deinen Nachtkörper, der mich verführt und schon geduldig wartet.             Lege deine kühne Maske nieder, das ich spüre deinen milden,                    Wahren Mann. Löse mit mir, die Formel dessen Verstand.

Weil du wirst rufen und beten nach deiner echten Liebe zu dir Selbst.

So spricht deine leise Liebe zu mir                                            und so wirst du mir begegnen,                                                 weil ich "Liebe mich Selbst".

Medial gesprochen.

Dankeschön Eure Karin.                                                                                       Im Hier und Jetzt.

-Die Stunde- copyright© Text by K. Hora 2020 Meine Texte unterliegen gemäß §2I/Nr.1 den Urheberrecht _________________________________________________________